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06.03.2019, 18:39 Uhr
Neue Programmschwerpunkte des CDU-Stadtverbandes Romrod
Auf der letzten Vorstandssitzung des CDU-Stadtverbandes Romrods haben die Mitglieder des Stadtverbandes Resümee über abgeschlossene Projekte gezogen und neue Aufgabenschwerpunkte für die zukünftige Arbeit festgelegt. Forderungen anlässlich des Kommunalwahlkampfes 2016 stehen nun in der Umsetzung. Zu nennen sind hier die bereits vollzogene Sanierung des Kinderspielplatzes oder die Einstellung der Finanzierung zur Neugestaltung des Parkplatzes Brauwiese in den Haushaltsplan 2019. Nun gilt es, neue Schwerpunkte für die Arbeit im Stadtparlament zu setzen, so Hauke Schmehl, Vorsitzender des CDU-Stadtverbandes Romrod.
Hierzu zählt zum einen, Frau Bürgermeisterin Dr. Richtberg bei der Betreibersuche für das Projekt LuWiA zu unterstützen. Zum anderen gilt es, den Blick in die Zukunft zur richten und problematische Situationen zu erkennen und anzusprechen, um an einer Lösung für die Kommune Romrod zu arbeiten. In einer gemeinsamen Diskussion haben die Mitglieder des CDU-Stadtverbandes Romrod hierzu folgende Aufgabenschwerpunkte ausgemacht: 
  • Der zu erwartende Klimawandel könnte auch für Romrod weitere gefährdende Auswirkungen haben. Daher soll erörtert werden, inwieweit die Umsetzung einer Verbesserung des Hochwasserschutzes an den örtlichen Flüssen Antrift und Ocherbach notwendig sein könnte, um die Gefahr zunehmenderer Überflutungen auszuschließen.
  • Die besorgniserregenden Berichte über den Verlust der Artenvielfalt, in denen von dem Verlust von einem Drittel der Insektenarten berichtet wird, könnte man in Romrod durch Anpflanzung von sogenannten „Blühstreifen“ begegnen. Hierzu sollen auf kommunalen Flächen wie aber auch an den Schlaggrenzen zu Ackerflächen geeignete Saatmischungen ausgebracht werden, die Bestäubern und Insekten ein vielfältiges Blütenangebot bieten und somit deren Überleben unterstützen.
  • Die Erweiterung des Industriegebietes muss neu durchdacht und neue Maßnahmen zur Anwerbung von Unternehmen umgesetzt werden.
  • Dem zu befürchtenden Ärztemangel muss durch ein Ärztehaus in Romrod für Romrod begegnet werden. Maßnahmen zur Gewinnung von Ärzten müssen neu angedacht und umgesetzt werden.

Nachdem die CDU-Fraktion schon die Anträge zur Überprüfung der Verfahrensweise zum Austausch der Wasseruhren sowie die Aufhebung der Straßenbaubeitragssatzung beim Magistrat eingereicht hat, geht es bei den oben benannten Maßnahmenkatalog darum, Romrods Entwicklung in ökologischer sowie auch in wirtschaftlicher Perspektive voranzutreiben, und unsere schöne Stadt für die Zukunft zu wappnen.

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